Psychotherapie nennt man die mit der Anwendung der seelenkundlichen Mittel durchgeführten Behandlungen, Heilweisen, bei der Behandlung und Heilung der seelischen Probleme, Verhaltensstörungen. Ihre Hauptsache ist die Kommunikation und die menschliche Beziehung, mit deren Hilfe sich die verborgenen Fähigkeiten und Möglichkeiten des Patienten entfalten können. Sie hat bei der Entwicklung der Fähigkeiten auch eine Rolle. Bei der Entwicklung der Psychotherapie wurden zahlreiche, auf die Gesetzmäßigkeit des menschlichen Verhaltens und Denkens bauende Techniken ausgearbeitet. Die Therapie ist für die Heilung von zahlreichen Krankheiten geeignet. Ihr Ziel ist das Erreichen der gewünschten Verhaltensveränderung und Denkveränderung.
Die Grundhypothese der Psychotherapie ist: die Erscheinungen werden von schlechten Festlegungen, falschen Folgerungen und nicht entsprechenden emotionalen Reaktionen verursacht. In der Psychotherapie werden mit der Hilfe des Therapeuten diese Erscheinungen, die im Hintergrund stehenden Probleme aufgedeckt, und mit einer gemeinsamen Vereinbarung verändert. Behandlungsreihe, die in Sitzungen erfolgt. Die Häufigkeit und Dauer der Sitzungen werden vorher festgelegt. Aufgrund der Besprechung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten wird die Therapiemethode, die Häufigkeit, die Dauer der Sitzungen festgelegt. Die Psychotherapien sind miteinander oder mit Medikamententherapien zu kombinieren.
Kognitive Psychotherapie, hängt mit dem Denken, mit emotionalen Reaktionen zusammen. Der Patient erkennt mit der Hilfe der Therapie in seinem Verhalten und Denken die Elemente, die zu den Erscheinungen geführt haben. Bei der Therapie werden die früheren schlechten Situationslösungen mit solchen abgewechselt, die die Anpassung besser helfen.